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Der Bundestag möge beschließen…

ein Gesetz, welches das Aufhängen bunter Plakate, auf denen fratzenhafte Gesichter hohläugiger, dummdreister und feister Marionetten abgebildet und mit völlig sinnfreien Texten untertitelt sind, an Laternen, sonstigen Masten, auf Mittelstreifen, an öffentlichen Straßen und Wegen  bei Strafe untersagt. Die Zurschaustellung dieser obszönen und teilweise hetzenden Darstellungen dient einzig der Bewerbung von Produkten, die, anders als deren plakative Versprechungen, sich als total verlogen herausstellen und binnen Kurzem in Schall und Rauch auflösen. Der Straftatbestand der Volksverhetzung ist damit gegeben.

Begründung: besagte Druckwerke verstoßen nicht nur gegen die guten Sitten, sie leisten zudem der allgemeinen Verblödung Vorschub und richten sich gegen den Erziehungsauftrag, dem die Gesellschaft Kindern und Jugendlichen gegenüber verpflichtet ist. Weiterhin gefährden sie in höchstem Maße die Sicherheit im Straßenverkehr und verschmutzen allein durch ihre Existenz die Umwelt.

Zuwiderhandlungen sollten in aller Strenge geahndet werden. Die Einzelheiten regelt das Volk.

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Tote in Donez

von Leander Sukov

Vielleicht sind zwei Frauen von Regierungstruppen am Bahnhof von Donez getötet worden. Vielleicht auch von Truppen der Separatregierung. Vielleicht eine Frau. Die Täterschaft und die Opferzahl ist gar nicht von Belang.
Tatsache ist, dass dort ein Krieg stattfindet und es dennoch keine Chance für eine militärische Lösung des Konfliktes gibt. Es muss verhandelt werden. Das wird nur gehen, wenn die Separatisten in die Verhandlung einbezogen werden. Man wird ohne sie nicht zu einer belastbaren Lösung kommen.
Auch nach der Präsidentenwahl in der Ukraine ist es so, dass das Militär der ukrainischen Republik ein Militär ist, welches nicht einem demokratisch gewählten Parlament untersteht. Was für die eine Seite gilt, gilt auch für die andere. Es gibt keine gute Seite in diesem Konflikt. Es gibt nur Verlierer, wenn man nicht den Wille hat, endlich zu verhandeln. Die Bürger der Separatrepubliken sind es letztlich, an denen die Zukunft von „Neu Russland“ hängt. Erreicht der ukrainische Präsident es, dass sie mehrheitlich im Nationalstaat Ukraine verbleiben wollen, so ist das die Lösung. Erreicht er es nicht, so ist ein langer Konflikt unvermeidlich. Es wird auf Zugeständnisse ankommen.
Die jetzigen Militäraktionen sind kontraproduktiv. Es wäre sinnvoll die ukrainische Parlamentsarmee aus dem Gebiet, dass von den Separatisten „Neu Russland“ genannt wird abzuziehen und zugleich ist es nötig, dass die Separatisten ihrerseits den Aufbau von staatlichen Strukturen unterlassen.
Vielleicht sind zwei Frauen von Regierungstruppen am Bahnhof von Donez getötet worden. Vielleicht auch von Truppen der Separatregierung. Vielleicht eine Frau.

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Dummbeutel oder dummdreist?

Bemerkenswert immerhin erscheint mir, daß der smarte und sonst so taffe Signore di Lorenzo, seines Zeichens Chefredakteur der ZEIT, nicht gewußt haben will, daß man auch mit Doppelpass nicht zweimal wählen darf. Insofern bemerkenswert, da er mit dieser schrägen „Entschuldigung“ drei Dinge anreißt:
erstens: die ZEIT hätte jeden anderen Mehmet, Carlos oder Luigi mit großen Lettern süffisant in ihren Schlagzeilen zerrissen, hätte er gleich gehandelt,
zweitens: für wie blöd schätzt der Cavaliere seine Leserschaft, die Justiz und die gemeinhin ‚gemein‘ betitelte Bevölkerung eigentlich ein, und
drittens: wie bescheuert ist Herr di Lorenzo eigentlich selbst?
Fragen über Fragen und keiner weiß bescheid. (zit. nach Herrn Hock, ehemals Gaststätte „Alt Heidelberg“, Frankfurt/Main.)

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Der Fürst und sein Bäcker

bäcker

bäcker2

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An Tagen wie diesen…

besenrein

 

 

 

Der Oktober-Jahrestag dräut mit Riesenschritten auf uns zu. Rechtzeitig zu den allgemeinen Feierlichkeiten ist „Besenrein – 25 Jahre NEUES DEUTSCHLAND“ nun als E-Book erschienen.

Käuflich zu erwerben für € 2,99 bei allen einschlägigen Anbietern wie amazon, neobook, libri etc.

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Tod & Teufel: die SPD (Teil II)

panzer

Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe (19.05.) berichtet hat der deutsche Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann die beiden ehemaligen SPD Bundestagsabgeordneten Dagmar Luuk (MdB 1980-1990) und Heinz-Alfred Steiner (MdB 1980-1994) mit mehr als 5 Millionen Euro geschmiert. Die Schmiergelder standen in Zusammenhang mit griechischen Waffengeschäften.

Noch Fragen?

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